„Angst und Angststörungen – die vielen Gesichter der Angst“

Angststörungen CLIO 71

Angst ist eine natürliche Reaktion des Menschen auf Bedrohung und Gefahr. Dabei äußert sie sich auf allen Ebenen des körperlichen und psychischen Erlebens sowie des Verhaltens.

  • Körperlich nehmen wir unter Umständen Herzrasen und beschleunigte Atmung wahr, aber ebenso Schwitzen und Zittern. 
  • Psychisch erleben wir eine Einengung unseres Denkens und Fühlens bei Bedrohung bis hin zu einem sogenannten Blackout.
  • Im Verhalten schließlich zeigen wir Fluchtreaktionen in der Gefahrensituation oder auch Vermeidung bei erwarteter Gefahr.

Angst ist für jeden Menschen im positiven Sinne eine Anpassungsleistung und dient der Vermeidung von Gefahren. Die damit verbundenen Erlebensmuster sind jedem Menschen vertraut. Darüber hinaus können sich diese Phänomene ausweiten im Sinne einer Angsterkrankung oder Angststörung. Der Begriff der Störung wurde im Sinne der bio-psycho-sozialen Krankheitsdefinition von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eingeführt, zur Abgrenzung gegenüber körperlichen Erkrankungen, da den psychischen Erkrankungen oft kein im körperlichen Sinne definierbarer Prozess oder Defekt zugrunde liegt und gleichzeitig soziale Faktoren eine große Bedeutung haben. Bei der Angststörung kommt es zu einer Fehlsteuerung des Angst-Stress-Reaktionssystems, sodass bei den Angstreaktionen diese nicht mehr angemessen sind und zu Beeinträchtigungen und Belastungen der Betroffenen führen. Schließlich entwickeln die Ängste eine Eigendynamik im Sinne der „Angst vor der Angst“, was mit großer Einschränkung der Lebensführung einhergehen kann. Dieses Erleben hat mit den real bestehenden Ängsten nichts mehr zu tun.

Symptome verschiedener Angststörungen

Zur Einordnung der vielfältigen Symptome und Ausprägungen werden in einem Klassifikationssystem für psychische Störungen verschiedene Angststörungen unterschieden. Im Folgenden werden die Hauptformen beschrieben:

Panikstörung

Die Betroffenen erleiden wiederkehrende, für sie unerwartete und nicht erklärbare Panikattacken. Die Panikattacke ist charakterisiert durch eine kurzzeitige, abrupt auftretende und überwältigend starke Angstreaktion. Dabei können auch charakteristische körperliche Symptome auftreten, wie Herzrasen, Atemnot bis hin zu Erstickungsgefühlen und Schwindel. Die Betroffenen verbinden häufig mit der Panikattacke die Angst verrückt zu werden oder auch einen körperlichen Zusammenbruch zu erleben bis hin zu Todesangst. Im weiteren Verlauf kommt es zur Erwartungsangst gegenüber weiteren Angstattacken. Das mittlere Erkrankungsalter liegt bei 31 Jahren.

Generalisierte Angststörung

Die generalisierte Angststörung ist durch langdauernde, d.h. mindestens sechs Monate anhaltende starke Ängste charakterisiert, verbunden mit Sorgen und Anspannungsgefühlen, die sich auf eine Vielzahl von Alltagssituationen und Lebensumstände beziehen. Körperlich kann sich dies in einem Anspannungsgefühl mit Reizbarkeit und Schlafstörungen zeigen. Das höchste mittlere Erkrankungsalter liegt bei 35 Jahren.

Agoraphobie

Diese heißt auch Platzangst. Man versteht darunter die Angst vor Orten und Situationen und in der Folge auch das Vermeiden von Orten und Situationen. Solche Situationen können Menschenansammlungen sein, das Anstehen in einer Warteschlange, auch das Reisen in Bus oder Zug. Diese Ängste verlaufen oft chronisch und führen zu einer Einschränkung in der gesamten Lebensführung bis hin zur Unfähigkeit der Berufsausübung. Das mittlere Erkrankungsalter liegt bei 26 Jahren.

Soziale Phobie

Als soziale Phobie werden ausgeprägte Angst- und Vermeidungsreaktionen bezeichnet, die in der Konfrontation mit bestimmten sozialen Situationen oder auch in Leistungssituationen auftreten. Die Betroffenen erleiden dabei Angstreaktionen, die sich bis zur Panikattacke steigern können. Typische Auslösesituationen sind z.B. in Gegenwart anderer zu sprechen, zu essen oder zu schreiben oder auch an Veranstaltungen oder Prüfungen teilzunehmen. Oft sind die Betroffenen dadurch in massiver Weise in ihrer beruflichen und sozialen Leistungsfähigkeit beschränkt. Dabei sind sie in der Lage zu erkennen, dass ihre Ängste übertrieben oder unbegründet sind. Der Krankheitsbeginn liegt um das 21. Lebensjahr. Unbehandelt ist der Krankheitsverlauf chronisch und kann zu starken Belastungen in der Lebensgestaltung führen. 

Spezifische Phobien

Unter spezifischer Phobie versteht man eine dauerhafte, unangemessene und intensive Furcht und Vermeidung von spezifischen Gegenständen oder Situationen. Die häufigsten Phobien betreffen Tiere, wie z.B. Spinnen, Schlangen, Hunde und Ratten, aber auch Situationen mit großer Höhe, wie z.B. das Fliegen, und außerdem auch zahnärztliche Behandlung, enge Räume oder den Anblick von Blut, Verletzungen oder Spritzen. Die damit verbundene Beeinträchtigung einer normalen Lebensführung führt zu ausgeprägtem Leidensdruck. Nicht selten leiden die Betroffenen auch unter mehrfachen spezifischen Phobien. Die Krankheit tritt häufig schon deutlich vor dem 20. Lebensjahr auf (mittleres Erkrankungsalter 16 Jahre).

Krankheitsursachen

Die Ursachen der verschiedenen Angststörungen sind nicht vollständig geklärt. Allgemein geht man von einer Fehlsteuerung des normalen Angst-Stress-Mechanismus aus. In der Folge führt das Vermeiden von Situationen und Gegenständen zu einer „erlernten Angstreaktion“ im Sinne von konditionierter Angstreaktion. Damit wird auch der oft chronische Verlauf und die Symptomverstärkung im Laufe der Jahre erklärt. Grundsätzlich werden psychosoziale, psychische, genetische und biologische Ursachen für eine Angststörung angenommen. Nicht selten besteht zu einem kleinen Anteil auch eine familiäre Disposition. Dazu gehören neben Temperamentsmerkmalen auch erlernte Denkstile und Fehlannahmen. Z.B. kann dies in der Überschätzung einer realen Gefahr bei bestimmten Gefahren liegen oder auch bei einem übermäßigen Sicherheitsdenken und Kontrollbedürfnis. Bei Panikstörungen und generalisierter Angst gibt es auch Hinweise auf genetische Einflüsse. Eine Veränderung im Zusammenspiel der verschiedenen Botenstoffe des Gehirns, ähnlich wie bei der Depression, lassen sich auch für die Panikstörung, die generalisierte Angststörung sowie für soziale Phobien beschreiben. 
Differentialdiagnostisch sind bei Panikattacken sowohl organische Ursachen, z.B. Schilddrüsenüberfunktionen abzuklären, wie auch Nebenwirkungen von Medikamenten oder Substanzkonsum (z.B. Amphetamine) auszuschließen. 

Häufigkeit von Angststörungen

Eine Untersuchung zur Häufigkeit in Deutschland zeigt, dass 14,2% der Befragten im Alter von 18-65 Jahren im Zeitraum von einem Jahr unter einer klinisch relevanten Angststörung leiden, dabei spricht man auch von einer 12-Monatsprävalenz. Frauen erkranken dabei etwa doppelt so häufig im Vergleich zu Männern. Die Häufigkeit der einzelnen Angststörung ist wie folgt: 

  • Panikstörung 3,4 %
  • generalisierte Angststörung 1,1 %
  • Agoraphobie 2,0 %
  • soziale Phobie 3,1 %
  • spezifische Phobie 11,9 %

Fast ein Drittel aller Betroffenen mit einer Angststörung leiden aktuell unter mehreren Angststörungen und nahezu 50% der Betroffenen mit einer Angststörung haben auch weitere Erkrankungen, wie z.B. Suchtstörungen oder somatoforme Störungen. Damit bezeichnet man seelische Erkrankungen mit wiederholtem Auftreten körperlicher Symptome bei unauffälliger Diagnostik sowie der ärztlichen Versicherung, dass die Symptome nicht oder nicht vollständig körperlich begründbar sind. 

  • 31 % aller Angststörungen treten gleichzeitig mit depressiven Erkrankungen auf
  • 25 % aller Angststörungen treten mit somatoformen Störungen auf
  • 10 % mit Alkoholabhängigkeit

Geschlechtsspezifische Unterschiede

Generell schildern Frauen häufiger als Männer sowohl körperliche als auch psychische Probleme. Speziell bei den Angststörungen sind Frauen nahezu doppelt so häufig betroffen wie Männer. Für die Ursachen dieser Geschlechtsunterschiede gibt es verschiedene Erklärungsansätze sowohl hinsichtlich biologischen, psychischen und sozialen Ursachen in Gesundheit und Krankheit.

  • Als biologische Erklärungsansätze werden u.a. genetische Disposition wie auch körperliche und insbesondere hormonelle Regulationsmechanismen aufgeführt. Die biologischen Erklärungsfaktoren gelten bei Angststörungen – anders als beispielsweise bei Depressionen, für die bereits plausible biologische Modelle entworfen wurden – nur in geringem Umfang.
  • Die psychischen Erklärungen berücksichtigen geschlechtsspezifische Unterschiede im Wahrnehmungs- und Verhaltensmuster neben den geschlechtsspezifischen Körper- und Gesundheitskonzepten. Dies betrifft das erlernte Rollenverhalten oder auch das unterschiedliche Körperbewusstsein von Frauen und Männern.
  • Die sozialen Erklärungsansätze berücksichtigen die spezifischen Lebensbedingungen und die Chancen der Teilhabe von Frauen und Männern. Dies bezieht sich auf unterschiedliche Erfahrungen in den Bereichen Ausbildung, Arbeitsmarkt und Familie aber ebenso im Gesundheitswesen. Wichtig ist auch der Einfluss geschlechtsspezifischer Sozialisationserfahrungen und Lebensbedingungen.

Daneben spielen weitere Merkmale wie Alter, Bildung, berufliche Stellung, Einkommen und Familienstand eine Rolle. Diese soziodemografischen Faktoren haben zwar einen Einfluss, können die Unterschiede aber auch nicht hinreichend erklären. Obwohl diese Geschlechtsunterschiede seit langem bekannt sind, sind die dahinterliegenden Einflussfaktoren noch immer nicht gut erforscht. 
Kritisch wird angeführt, dass die Unterschiede auch auf Verzerrungen zurückzuführen sind, wie z.B. Geschlechtsstereotypien in der Diagnostik. So werden Frauen von HausärztInnen eher als Angstpatientinnen identifiziert oder auch die Etikettierung von nicht Geschlechtsrollen angemessenem Verhalten als „auffällig“.

Schwangerschaft und Angststörungen

Da Frauen im gebärfähigen Alter zwischen 18 und 34 Jahren in etwa 35% (12-Monatsprävalenz) betroffen sind, kommt der Phase von Schwangerschaft und Wochenbett eine wichtige Bedeutung zu. Schwangerschaft und auch das Wochenbett können ein auslösender Faktor für eine psychische Erkrankung sein. Generell lässt sich aber sagen, dass psychische Erkrankungen während der Schwangerschaft nicht häufiger sind als in anderen Lebensphasen.
Da die Schwangerschaft mit einer Reihe körperlicher Veränderungen einhergeht, die sowohl die Selbstwahrnehmung verändern als auch die körperliche Leistungsfähigkeit einschränken, kann man annehmen, dass in dieser Zeit auch die Vulnerabilität für Paniksymptome steigt. Bei einer generalisierten Angststörung in der Schwangerschaft drehen sich die Sorgen und Ängste um den Schwangerschaftsverlauf als auch um den Geburtsverlauf sowie die Gesundheit des Kindes, seine weitere Entwicklung aber auch psychosoziale Veränderungen durch die Geburt allgemein, wie z.B. Probleme hinsichtlich Partnerschaft und Finanzen.
Von häufigen Schwangerschafts- und Geburtsängsten lassen sich übersteigerte Ängste im Sinne einer phobischen Geburtsangst unterscheiden. Diese kann zu einem ausgeprägten Vermeidungsverhalten führen sowohl in Richtung Einsatz mehrfacher Verhütungsmethoden als auch in Richtung Wunschsektio. Frauen mit einer phobischen Geburtsangst leiden häufig auch unter weiteren Angststörungen und sind gefährdet im Rahmen der Geburt eine posttraumatische Belastungsstörung zu entwickeln. 

Dieser Verlauf zeigt, dass die Symptomatik, die in der Schwangerschaft auftritt, eingebettet werden muss in die komplexe Vorgeschichte und der Behandlungsansatz in der Schwangerschaft immer stützend orientiert ist.

Behandlung von Angststörungen

Zur Behandlung fast aller Angststörungen stehen verschiedene Verfahren zur Verfügung, die hinsichtlich ihrer positiven Wirkung gesichert sind. So kommt aus der Gruppe der psychotherapeutischen Verfahren die Verhaltenstherapie zur Anwendung. Die Erfolgsraten bei der Behandlung von Angststörungen sind abhängig von der Art der Störung. Die Verhaltenstherapie beruht auf der Erkenntnis, dass viele Verhaltensweisen erlernt sind und entsprechend durch Umlernen in der Therapie auch wieder „verlernt werden können“. Die Verhaltenstherapie für Angststörungen hat spezielle Ansätze, so z.B. die Expositionstherapie, die eine Annäherung an Angst besetzte bisher vermiedene Situationen unter psychotherapeutischer Begleitung ermöglicht. 
Daneben kommen die sogenannten psychodynamischen Therapien zur Anwendung. Dazu gehören die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und die analytische Psychotherapie. Auch deren Wirksamkeit ist bei verschiedenen Angsterkrankungen belegt. Dazu gehört die Panikstörung ebenso wie die soziale Phobie und die generalisierte Angststörung.
Etwa 15-20% der Patienten mit Panikstörungen zeigen unter verhaltenstherapeutischen oder kognitiv-behaviorialen Therapieformen keine nennenswerte Symptombesserung, so dass tiefenpsychologische Zugänge in jedem Fall versucht werden sollten. Für alle Angsterkrankungen gilt, dass die Neigung zur Vermeidungsverhalten begrenzt werden muss und dass die Exposition gegenüber den Angst auslösenden Situationen ein wichtiger Bestandteil der Therapie ist. 
Im Rahmen der medikamentösen Behandlung sind Antidepressiva die erste Wahl. Häufig lässt sich hinsichtlich der pharmakologischen Strategie noch im Rahmen der hausärztlichen Praxis leider feststellen, dass symptomorientierte Therapien mit Beruhigungsmitteln wie z.B. Benzodiazepinen durchgeführt werden, obwohl diese ein hohes Abhängigkeitspotenzial haben. 
Im Behandlungskontext ist die Versorgung von psychischen Störungen durch eine Vielzahl beteiligter Berufsgruppen und Institutionen gekennzeichnet. Dazu gehören neben den HausärztInnen auch ÄrztInnen für Psychiatrie und Psychotherapie und NeurologInnen sowie FachärztInnen für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie die ärztlichen PsychotherapeutInnen aus anderen Facharztgebieten und auch die psychologischen PsychotherapeutInnen. Neben stationären Einrichtungen und psychotherapeutischen Ambulanzen stehen Beratungsstellen zur Verfügung sowie andere psychosoziale Einrichtungen. Trotz dieser zahlreichen Zugangswege geben nur etwa 44 % aller von Angststörung Betroffenen an, dass sie eine oder mehrere Institutionen jemals in Anspruch genommen haben. Generell sind Frauen eher geneigt, psychosomatische und psychotherapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Offen bleibt aber, ob dies mit einer größeren Offenheit von Frauen gegenüber psychischen Problemen und deren Behandelbarkeit zusammenhängt oder ob auch stärkere Belastungen und Beeinträchtigungen eine Rolle spielen. Eine Rolle mag dabei auch spielen, dass Frauen generell ein stärker ausgeprägtes Gesundheitsbewusstsein haben, während Männer allgemein seelische Einflüsse auf die Gesundheit geringer bewerten und eher abwehren. Wegen Angststörungen werden am häufigsten HausärztInnen und PsychotherapeutInnen aufgesucht. Die ist nachdrücklich zu unterstützen, da der Verlauf einer Angststörung unbehandelt oft chronisch ist und zu einer dauerhaften Einschränkung der Lebensqualität und auch der Arbeitsfähigkeit führt. 

Zusammenfassung

Angststörungen treten häufig früh im Leben der Betroffenen auf. Wird keine Behandlung in Anspruch genommen, ist der Verlauf in der Regel chronisch und mit hohem Leidensdruck und Beeinträchtigungen in der Lebensführung verbunden. Zur Inanspruchnahme von medizinischen Leistungen kommt es in einem hohen Anteil von Frauen, und zwar am höchsten bei generalisierter Angststörung und bei Panikstörung. Ohne adäquate Therapie kommt es zu gravierenden psychosozialen Folgen und oft auch weiteren psychischen und psychosomatischen Erkrankungen. 

Prof. Dr. rer.nat. Dr. med. Mechthild Neises
Sie ist Frauenärztin und Psychotherapeutin, Schwerpunkt Psychosomatische Frauenheilkunde sowie Professorin der Medizinischen Hochschule Hannover. Kontakt: neises.mechthild@t-online.de 
Weiterführende Literatur:br>Wittgen H-U, Jacobi F.: Angststörung. Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Heft 21, Robert- Koch-Institut, Berlin 2004
Janssen PL, Joraschky P, Tress W.: Leitfaden Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Deutscher Ärzte-Verlag, Köln 2009
Schmidt-Traub, Sigrun: Angst bewältigen. Selbsthilfe bei Panik und Agoraphobie. Springer, Berlin 2005
Links:br>Deutsche Gesellschaft für psychosomatische Medizin und ärztliche Psychotherapie e.V. www.dgpm.de 
Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe e.V. www.dgpfg.de 
Schwangerschaft, Stillzeit und psychische Störungen: www.frauen-und-psychiatrie.de, Internetportal für Ärzte und Betroffene, Information über Medikation in der Schwangerschaft und Stillzeit
Selbsthilfeportal für Betroffene - www.angstportal.de – deren Freunde und Angehörige sowie Interessierte am Thema sowie eine gute Beratung in Aachen am Telefon bei der TelefonSeelsorge in Aachen

Dieser Artikel erschien in clio – Die Zeitschrift für Frauengesundheit, Heft 71, „Balanceakt – Zwischen Körper und Seele“, 2010, Herausgeberin ist das Feministische Frauen Gesundheits Zentrum e.V. Berlin (FFGZ), Tel. 030/2139597, www.ffgz.de